wie es dazu kam


Seit Frühjahr 2015 wird mit einem Brauautomaten Speidel50 gebraut
 

seit 2006 braut Rolf Beutler  sein Hankelbier. Seine Sorten sind Kölsch, Märzen, Dunkles Fränkisches Kellerbier, Fränkisches Braunbier und Stout nach Guinness Art. Sein Ausstoss ist derzeit 200 Liter im Jahr, eine ausgesprochene Hobbybrauerei.Zwei ehemalige umgebaute Edelstahlfässer der Kirner Brauerei dienen als Sudpfannen. Die Minibrauerei steht in der Garage. Seit Frühjahr 2015 wird mit einem Brauautomaten Speidel50 gebraut.

Mit dieser Brauerei hat sich Rolf Beutler einen Jugendtraum verwirklicht. Wollte er doch 1961 nach dem Abitur Brauwesen studieren und hat sich dann doch für die Pharmazie entschieden.Mit angefangen hat alles damit, daß er seit 1955 Bierdeckel und andere Brauereiraritäten sammelt. Mittlerweile hat er eine Sammlung von über 40000 Deckeln.  Schon während seiner Schulzeit und auch später in seinem Labor fanden Brauversuche statt. Das eigentliche Brauwissen hat er sich dann auf einem Kurs im Hunsrückhaus am Erbeskopf erworben.

Seinen größten Erfolg in seinem Hobby hatte er auf den Haus- und Hobbybrauertagen des VHD 2008 in Langensendelbach, wo er in der Kategorie Dunkles Fränkisches Landbier den ersten Platz errang.

Den Namen Hankel har er deshalb gewählt, weil der Spitzname der Herrsteiner im Hunsrück  " die Hankel" lautet. In den alten Kirchenbücher von Herrstein lautete der Vorname meist Hannickel und da sich die alten Herrsteiner meist als was besseres als die Umgebung fühlten gaben die umliegenden Dörfer den Herrsteinern den Spitznamen Hankel.Zu Ehren dieser Hankel steht im alten Ortskern der Hankelbrunnen.

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